Kommentar: Warum rennen Rechtsradikale einer türkischstämmigen Küchenhilfe hinterher?

Deutschland. Wie schon zu merken war, geht es um die Rolle Attila Hildmanns für die neurechte Szene. In der Öffentlichkeit wird Hildmann häufig als „Vegankoch“ bezeichnet. Aber wo ist die Kochleistung? Gemüse schnippeln kann jeder, aber bei Fleisch und Fisch den Garpunkt treffen ist unstrittig die hohe Kunst. Oder es ist wie bei vielen Dingen, er ist einfach ahnungslos?

Neuerdings fordert er einen Friedensvertrag für Deutschland. Liegt es an seiner Dummheit oder ist er ignorant? Hat er nie vom 2-plus-4-Vertrag gehört? Dieser Staatsvertrag enthält alle Regelungen eines Friedensabkommens. Dementsprechend ist ein weiterer Abschluss nicht sinnvoll und unnötig.

Durch Hildmanns türkische Familienwurzeln ist es mehr als verwunderlich, dass er sich von Neonazis und Rechtsradikalen einspannen lässt. Für die Neurechten scheint er der nützliche Trottel, der ihrer Ideologie Gehör verschafft. Vielleicht haben die neuen Nazis doch etwas aus der Geschichte des „Dritten Reichs“ gelernt. Adolf Hitler und seine Freunde haben nach der Machtübergabe zunächst die nützlichen Idioten innerhalb der NSDAP beseitigt.

Veröffentlicht von cdeichert1

Im Jahr 2013 habe ich an der TU Darmstadt meinen Bachelor in den Fächern Politik und Geschichte erfolgreich absolviert. Dort folgte der politikwissenschaftliche Master „Governance und Public Policy“ im Jahr 2015. Derzeit studiere ich in Teilzeit meinen zweiten Masterstudiengang an der Fernuniversität Hagen. Der Titel des Studiengangs lautet: „Europäische Moderne: Geschichte und Literatur“.

Hinterlasse einen Kommentar