Die Grünen und die K-Frage

Deutschland. Seit Januar 2018 sind Annalena Baerbock und Robert Habeck gemeinsam Bundesvorsitzende der Bündnisgrünen. Seit dieser Zeit haben sich die Grünen immer mehr zu einer konservativen Partei und in den Umfragen nach oben entwickelt.

Laut Umfragen hat man scheinbar langfristig die SPD als zweitstärkste Kraft abgelöst. Mit dem Finanzminister Olaf Scholz hat die Sozialdemokratie ihren Kanzlerkandidaten bereits benannt. Nun stellt sich natürlich die Frage, wann und ob die Grünen einen Kanzlerkandidaten benennen?

Gegen eine Kanzlerkandidatur von Baerbock oder Habeck spricht, dass ihre Partei normalerweise mit einer Doppelspitze ins Rennen geht. Weiterhin scheint Habeck in der Bevölkerung und Baerbock in der Partei populärer. Dementsprechend könnte eine Doppelspitze mehr Ressourcen mobilisieren. Aber es könnte im Nachhinein zu Enttäuschungen kommen und die Partei in eine schwere Krise stürzen. Deshalb muss man die Entwicklung weiter geduldig abwarten.

Veröffentlicht von cdeichert1

Im Jahr 2013 habe ich an der TU Darmstadt meinen Bachelor in den Fächern Politik und Geschichte erfolgreich absolviert. Dort folgte der politikwissenschaftliche Master „Governance und Public Policy“ im Jahr 2015. Derzeit studiere ich in Teilzeit meinen zweiten Masterstudiengang an der Fernuniversität Hagen. Der Titel des Studiengangs lautet: „Europäische Moderne: Geschichte und Literatur“.

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