London. Der britische Haupstadtclub FC Arsenal engagiert sich weiter für Klimaschutz. Die Londoner haben sich der „Sports for Climate Action“-Bewegung der Vereinten Nationen angeschlossen. Teil der Bewegung sind bereits das Internationale Olympische Komitee und der Weltfussballverband FIFA und der englische Fußballverband FA.
Seit dem Jahr 2016 werden elektrische Geräte auf dem Vereinsgelände der Gunners mit Ökostrom betrieben. Auch ein aufwendiges System zum Recyceln von Wasser nutzen die Londoner.
Im Sports for Climate Action-Programm gibt es zwei übergeordnete Ziele. Erstens, die Schaffung einheitlicher Klimaschutzstandards im Sport. Zweitens, der Sport soll seinen gesellschaftlichen Beitrag zum Klimaschutz beitragen.
Insgesamt können die Bemühungen eine breite Öffentlichkeit erreichen und so ein Bewusstsein bei unterschiedlichen Menschen schaffen. Die englische Premierleague und Arsenal haben eine globale Reichweite.