Die Fußballländerspiele in der Pandemiezeit

Frankfurt. Der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga hat die Länderspielpause der ersten beiden Profiligen kritisiert. Besonders schwierig findet der Manager, dass „unterschiedliche Gefährdungslagen“ und „differenzierende behördliche Verordnung“ sowie Hygienekonzepte existieren. Christian Seifert sieht dadurch den sportlichen Wettbewerb gefährdet. Nach Länderspielpausen mussten immer wieder Spieler in Quarantäne.

Letzte Woche wurden Mitglieder der südkoreanischen Nationalmannschaft positiv auf COVID-19 getestet. Nur zum Training durften die Sportler die Isolation unterbrechen. Größeres Chaos herrschte bei der norwegischen Mannschaft, wo lange unklar war, ob die Spieler in Quarantäne müssen oder nicht.

Durch die aktuelle Entwicklung der Pandemie in Deutschland kommt auch eine Diskussion aus dem Frühjahr wieder auf. Damals wurde kritisiert, dass der Profifußball wichtige Testkapazitäten bindet.

Veröffentlicht von cdeichert1

Im Jahr 2013 habe ich an der TU Darmstadt meinen Bachelor in den Fächern Politik und Geschichte erfolgreich absolviert. Dort folgte der politikwissenschaftliche Master „Governance und Public Policy“ im Jahr 2015. Derzeit studiere ich in Teilzeit meinen zweiten Masterstudiengang an der Fernuniversität Hagen. Der Titel des Studiengangs lautet: „Europäische Moderne: Geschichte und Literatur“.

Hinterlasse einen Kommentar