Serienbeitrag: Soziales Engagement des Fußballs Teil 6 (FC Bayern München)

München. In der Artikelserie wird das soziale Engagement des Profifußballs durchleuchtet. Den Auftakt bilden die DFB-Stiftungen https://gesellschaft.online/2020/09/13/serienbeitrag-soziales-engagement-des-fussballs-teil-1/. Im zweiten Artikel geht es um den SV Darmstadt 98 und seinen gesellschaftlichen Beitrag https://gesellschaft.online/2020/09/13/serienbeitrag-soziales-engagement-des-fussballs-teil-2/. Der dritte Bericht dreht sich um den Hamburger Sportverein und sein Projekt „Hamburger Weg“ https://gesellschaft.online/2020/09/22/serienbeitrag-soziales-engagement-des-fussballs-teil-3/. Im vierten Teil der Serie geht es um den F.C. St. Pauli und um seine Förderkampagne „MELTING POTT“ https://gesellschaft500734458.wordpress.com/2020/09/22/serienbeitrag-soziales-engagement-des-fussballs-teil-4/?preview=true. Auch der fünfte Teil der Serie bleibt im Norden der Republik. Denn diesmal geht es um den SV Werder Bremen und die Marke „WERDER BEWEGT – LEBENSLANG“, unter der der Club sein soziales und gesellschaftliches Engagement zusammenfasst https://gesellschaft500734458.wordpress.com/2020/09/25/serienbeitrag-soziales-engagement-des-fusballs-teil-5-sv-werder-bremen/?preview=true. Der aktuelle Artikel wechselt geografisch quer durch die Republik und behandelt den FC Bayern Hilfe e. V.

FC Bayern Hilfe e.V.

Trotz aller berechtigter Kritik an den führenden Personen des FC Bayern, haben sie die Münchner auch immer gesellschaftlich engagiert. Besonders der Ex-Präsident Uli Hoeneß, der eine Haftstrafe wegen Steuerhinterziehungen abgesessen hat. Man engagiert durch den FC Bayern Hilfe e.V.

Der FC Bayern Hilfe e. V. geht auf das Engagement von sieben Personen zurück. Die Gründung stand unter dem Eindruck der Tsunami-Katastrophe 2004. Damals legte man einen besonderen Schwerpunkt auf Sri-Lanka. Nach dem sich dort die Lage stabilisierte, wandte man sich neuen Projekten zu.

Den Vorteil eines Vereins sieht man darin, dass man keinen Grundstock bilden muss. Insgesamt gibt man so jährlich 250.000 Euro an Unterstützung für Bedürftige aus. „Im Großen und Ganzen geht es“, darum „unschuldig in Not geraten Personen“ zu helfen. Pro Jahr erhält der Verein bis zu 500 Hilfsanfragen. Die Philosophie ist, „dass die Antragssteller aktiv nach Lösungen für ihre Situation suchen sollen. Man versucht „dann, unterstützend zu helfen.“ Es handelt sich ingesamt also um Hilfe zur Selbsthilfe. Hier https://fcbayern.com/fcb-hilfe-ev/de/ueber-uns weitere Informationen zu finden.

Veröffentlicht von cdeichert1

Im Jahr 2013 habe ich an der TU Darmstadt meinen Bachelor in den Fächern Politik und Geschichte erfolgreich absolviert. Dort folgte der politikwissenschaftliche Master „Governance und Public Policy“ im Jahr 2015. Derzeit studiere ich in Teilzeit meinen zweiten Masterstudiengang an der Fernuniversität Hagen. Der Titel des Studiengangs lautet: „Europäische Moderne: Geschichte und Literatur“.

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