Kommentar: Toni Leistner und die Inkonsequenz des DFB

Dresden. Seit der Causa Dietmar Hopp versucht der Deutsche Fußball-Bund angeblich gegen Schmähungen in Stadien vorzugehen. Vor der Corona-Zwangspause der Fans kam es wegen Beleidigungen wie „Dietmar Hopp – Sohn einer Hure“ immer wieder zu Spielunterbrechungen.

Kommentar: Warum mussten alle Fans in Magdeburg auf die Haupttribüne?

Magdeburg. Eine brennendes Asylbewerberheim hier, fehlender Mindestabstand dort. Dies sind leider die Bilder, die einem sofort bei dem Gedanken an Sachsen-Anhalt in den Sinn kommen.

Serienbeitrag: Soziales Engagement des Fußballs Teil 2 (SV Darmstadt 98)

Dieser Artikel steht in der Artikelserie „Soziales Engagement des Fußballs“. In der Serie werden unterschiedliche gesellschaftliche Initiativen des deutschen Fußballs vorgestellt. In der ehemaligen südhessischen Residenzstadt ist der SV Darmstadt 98 das sportliche Aushängeschild. Das Logo der Hessen zeigt eine Lilie. Dieses Herrschaftssymbol findet sich auch im Stadtwappen der hessischen Großstadt. Viele Menschen gehen irrtümlich davon aus, dass dieses Zeichen durch das Herrschaftshaus in die beiden Wappen gelangte. Das Symbol deutet am wahrscheinlichsten auf ein Marienpatrozinium der Darmstädter Stadtkirche im 15. Jahrhundert hin.

Serienbeitrag: Soziales Engagement des Fußballs Teil 1 (DFB)

Dieser Artikel steht in der Artikelserie „Soziales Engagement des Fußballs“. In der Serie werden unterschiedliche gesellschaftliche Initiativen des deutschen Fußballs vorgestellt. Der DFB bezeichnet auf seiner Internetpräsenz den Fußball als Sport der sozialen Gegensätze. Fußball wird „in den kolossalsten Arenen der Welt“ und „auf den holprigsten Bolzplätzen“ gespielt. Laut eigenen Angaben öffnet es den Blick für soziale Unterschiede. Deshalb engagiert sich der Verband bei nationalen und internationalen Sozialprojekten. Der Zusammenschluss unterhält hierfür drei Stiftungen.

Regionalligisten erschließen neue Geldquellen

Offenbach. Fans dürfen weiterhin nicht oder nur in sehr geringer Anzahl in die Stadien. Dieser Fakt trifft die Mannschaften aus den Regionalligen deutlich härter als die aus den oberen Spielklassen. Machen die Zuschauereinnahmen bei ihnen doch einen wesentlich größeren Teil ihres Budgets aus.

Die Rückkehr der Fans in den Frankfurter Stadtwald

Frankfurt am Main. Heute Nachmittag überraschten das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt und Eintracht Frankfurt die Dauerkarteninhaber des Bundesligisten. Die Zuschauer dürfen in das Waldstadion zurückkehren. Seit dem Pokalspiel gegen Werder Bremen fanden nur noch Geisterspiele im Stadtwald statt. Nun hat das Gesundheitsamt 6.500 Fans für die beiden ersten Heimspiele der neuen Saison zugelassen.